Die Westkurve wird während der Spielzeit stets auch eine sportpolitische Bühne. Auch beim Spiel gegen den TSV Buchbach fand die Szene klare Worte. Gerichtet waren sie gegen Ex-Verwaltungsrat Saki Stimoniaris und Ex-Präsident Cassalette. Beide sind mit einem Amt zurück beim TSV München von 1860. Nicht als gewählter Verwaltungsrat und nicht als gewählter Präsident, sondern im Aufsichtsrat als Vertreter der Investorenseite. Das sorgt in der Fanszene durchaus für Kritik.

Cassalette – jetzt ganz offiziell Marionette!

Kritik, dass Peter Cassalette als Marionette des Investors fungiert, gab es bereits in der 2. Bundesliga. Mit der Berufung des Ex-Präsidenten zum Aufsichtsrat sehen die Ultras dies als “offizielle Bestätigung” seiner Rolle.

Die Mitgliederstimmen für die eigene Karriere benutzen

Vor allem Saki Stimoniaris wirft man in der Szene vor, dass er sich zum Verwaltungsrat hat wählen lassen und dann zurückgetreten ist, um wenige Wochen später als Aufsichtsrat des Investors zurückzukehren. Deshalb die zweite Botschaft der Ultras im Hinblick auf die Wahl im Sommer.

Was ist die Meinung der Fans, die nicht aus der Ultraszene kommen? Eine wichtige und interessante Frage, vor allem im Hinblick auf die Mitgliederversammlung im Sommer diesen Jahres. Es ist wichtig, dass sich vor allem die Mitglieder des TSV München von 1860 e.V. Gedanken über die Zukunft und die möglichen Kandidaten für den Verwaltungsrat machen.

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