“Geheimbündlerischer Anti-Ismaik-Front wird der Kampf angesagt”

Eine neue Opposition seitens des Investors? “Sämtliche Beteiligten verweigern zwar die Aussage, doch es ist keine allzu kühne Übung, in diesem speziellen Fall 1+1 zusammenzuzählen.” Uli Kellner spricht in seinem Kommentar im Merkur von Ex-Präsident Cassalette und MAN-Betriebsratschef Stimoniaris. Werden sie die neue Opposition von Hasan Ismaik gegen die “geheimbündlerische Anti-Ismaik-Front”? Uli Kellner sieht diese Möglichkeit aus zweierlei Sicht. Zum einen sei es “im Sinne der Demokratie, 2 starke Pole zu bergrüßen”, zum anderen muss man jedoch sehen “wie viel Konfrontation der abgestürzte TSV noch verträgt”. Das Ergebnis des Seilziehens sei “Stillstand und viel vergeudete Energie”, so Kellner in seinem Kommentar.

Den gesamten Beitrag: Kommentar zur Lage beim TSV 1860: Ewiges Tauziehen

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queeg

Kann mir irgend jemand erklären, wieso sich das Gerücht, Stimoniaris würde von Ismaik in den KGaA-AR geschickt, so hartknäckig hält?

Saki sitzt im Volkswagen-AR Seite an Seite mit Leuten, die ein paar Nummern größer als Ismaik sind. Warum sollte er sich zum Erfüllungsgehilfen unseres jordanischen Hauptgläubigers hergeben wollen? Das ist nicht seine Kragenweite.

Er hätte dabei nichts zu gewinnen und Sechzig ist ein hervorragendes Umfeld, um sich die Finger zu verbrennen.

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buergermeister

Da ist schon auch was dran….

Geklaut von:

DerSultanVonGiesing

Ich würde da noch weiter gehen.
Politik der Schande, Ehrlosigkeit, Heimtücke und Blamage!

Fassen wir einmal kurz zusammen.
Diejenigen die glauben, der Abstieg in die RL sei das Werk Ismaiks, irren gewaltig!
Die Entscheidung gegen Ismaik und für den Absturz in den Amateurfussball wurde bewusst herbei geführt und mit dem BFV “abgesichert”.

Danach wurde der Kooperationsvertrag an das Wochenblatt durchgestochen und auch einer Ulla H. zur Kenntnis gegeben. Beides ungeheuerliche, fast schon kriminelle, Vorgänge.
Ergebniss war ein Antrag besagter Ulla H. auf der MV diesen zu kündigen und Ismaik los zu werden. Dieser Antrag war von Anfang nicht statthaft; er war ilegitim!
Der Verein nämlich, als eigenständiges Rechtssubjekt, wird Vertreten durch seine Organe, an der Spitze das Präsidium, und nicht durch seine Mitglieder!
Ergo handelt der Verein als juristische Person, vertreten durch natürliche Personen.
Das merkt man besonders wenn es um Haftungsfragen geht; Mitglieder haften nie!
Es sei denn sie üben eine Funktion in einem Organ des Vereins aus.

Es ist eine Schimäre, eine Fantasie den eigenen Mitglieder zu suggerieren, eine MV könnte auf rechtsgültige Verträge seiner Organe Einfluss nehmen.
Und genau diese Täuschung war auch eine der Ursachen, warum die Rettung in “letzter Sekunde” nicht funktionierte!
Mit diesem Taschenspieler-Trick wurden nicht nur Ismaik, sondern auch die Mitglieder, Fans und Gönner des TSV München von 1860 hinters Licht geführt.

Damit verstieß nicht Ismaik gegen den Kooperationsvertrag sondern die Organe des Vereins. Ein Vertrag basiert immer auf gegenseitigem Vertrauen und partnerschaftlichem Handeln.
Auch die sog. Sanierungsvereinbarung, Grundlage für Ismaiks Prolongation der Darlehn, steht lediglich auf dem Papier.
Auch hier wurde, lt. Ismaik, nichts voran getrieben, obwohl vertraglich vereinbart.

Wer aber Verträge durchsteckt, die Mitglieder und Öffentlichkeit falsch informiert und am Ende mit Nadelstichen gegen den Vertragspartner arbeitet, der arbeitet gegen eine Zusammenarbeit und verfolgt eigene Ziele.
Ziele die lediglich von einer Minderheit mitgetragen werden aber mit Sicherheit nicht von der Mehrheit der 20.000 Mitglieder und den hundert tausenden von Fans

loewengraetscherR

In der Folgediskussion klärt sich das dann ja ein bißchen aber um es kurz zu sagen zu deinem hineinzitierten Beitrag: Da ist genauso viel dran wie an der Dolchstoßlegende 1918.

bluwe

Das sind zusammengewürfelte Theorien, wie kann man sowas verbreiten und wo sind die Fakten???

Und natürlich der e.V. ist für den Abstieg verantwortlich, logisch alle standen auf dem Platz, die Winterzugänge hat nur der VR verpflichtet und der VR wollte damit to the top *Ironieaus*
Schon wieder alles vergessen???

Das bei der 3.Liga-Lizensierung einiges schief gelaufen ist, bleibt unbestritten. Das ist jedoch für alle Außenstehende hypotetisch. Das die offensichtliche LastMinute-Aktionen von HI auch nicht förderlich sind, ist unbestritten. Der sportliche Abstieg stand immerhin schon einige Tage fest und seine Forderungen waren nicht mit den Vorgaben der DFL vereinbar. Kann man das auch dem e.V. anlasten?

Viele Fragen, bin auf deine Antworten gespannt.

Anmerkung:
Der Kooperationsvertrag ist ein Knebelvertrag und lähmt den Verein in seiner Entwicklung immens.
Es ist daher vollkommend richtig, dass er zumind. den Mitgliedern veröffentlicht werden soltte!
Daher spielt es überhaupt keine Rolle wie Ulla zu den Informationen kam.
Es ist auch spekulativ für dich, oder kennst Du die Ulla???

Mit diesem Vertrag hat einer die Entwicklung von Sechzig im Griff, der von Fußball, Sechzig, Profifußball und richtigem Personal überhaupt keine Ahnung hat = s. neue ARs … *kopfschüttel*

buergermeister

Die Forderungen waren ja dem Verein schon länger bekannt. Einige davon wohl auch nicht rechtens. Die WInterzugänge waren aus meiner Sicht sogar die besseren Spieler. Es war eine Verkettung merkwürdiger und unglücklicher Umstände durch die wir abgestiegen sind.
Mir ist das einfach zu billig jetzt zu sagen, das letzte Jahr sei verantwortlich für den Abstieg und HI ist an allem schuld und nun müssen wir ihn loswerden. Wann haben wir das letzte mal Gewinn gemacht?
Wie kam es überhaupt dazu, dass wir einen Investor holen mussten? Sollen ehrenamtlich über Profifussball bestimmen? Für mich ist da auch zu wenig aufgearbeitet worden.

baum

Ich zitiere mal kurz Herrn Schmidt aus dem Protokoll der Mitgliederversammlung: “Bei allen Verhandlungspunkten sei von der Investorenseite bereits das Ergebnis
vorgeschrieben gewesen, obwohl das Präsidium einigen dieser Punkte ohne Zustimmung
der Mitglieder gar nicht zustimmen könnte.”
Sprich, der werte Herr Investor hat mal wieder versucht den Verein zu erpressen.

Den Rest kannst du selber nachlesen (ab Seite 14):
https://tsv1860.org/wp-content/uploads/2018/01/Protokoll-der-Mitgliedersammlung-vom-23-07-2017.pdf

buergermeister

ok das überzeugt mich 🙂
kannte das Protokoll nicht 😉

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3und6zger

Das sehe ich nicht so. Spätestens seit Januar 2016 wurde kein Euro mehr ohne Hasan Ismaiks “Placet” ausgegeben. Peter Casalette hat die Geisterfahrt des Hire-and-Fire und die These “We-need-new-players-managers-general managers” bedingungslos mitgetragen und im Verein durchgesetzt. In dieser Zeit wurden von Hasan Ismaik und seinen Vasallen 32 Mio verheizt, welche danach dem Club als Darlehen umgehängt wurden. Insofern ist der sportliche Niedergang ursächlich mit diesem Kurs verbunden. Insofern ist es gut, wenn er jetzt im Aufsichtsrat Einblick in den Schuldenstand bekommt. Hoffentlich wirds ihm dann auch mal so schwindlig wie mir, wenn ich daran denke.
Hasan Ismaik war noch nie an einer Zusammenarbeit interessiert, er will ein 1860 Abu Dhabi. Und das sieht nur eine Minderheit der Mitglieder nicht so. Ich schätze die Zustimmung für den Vereinskurs bei 70 – 80%. Und die hundert tausenden Fans haben leider kein Mitspracherecht.
Seit 2015 berichten die SZ und TZ, dass ihnen der Kooperationsvertrag vorliegt. Wer den damals offengelegt hat, ist wohl nicht mehr nachvollziehbar.

buergermeister

ja da sind wahre Punkte dran aber die Jahre davor sind wir auch nur knapp dem Abstieg entkommen und wahrscheinlich wäre es ohne fremdes Geld immer weiter bergab gegangen. Allerdings vermutlich auch nicht weiter wie jetzt 😛

3und6zger

Verstehe das Statement “Knapp dem Abstieg entkommen” nicht – Unten die Saisonbilanzen 2004 – 2011 und bis HI gänzlich das Ruder übernommen hatte, waren es noch ein 6. und 2 7.Plätze unter “We-need-a-new-Sportchef”-Hinterberger.
Versteh mich nicht falsch, alles nicht berauschend aber danach gings nur noch bergab……
aus Wikipedia:

Saisonbilanzen.GIF
3und6zger

Ich habe 4 SZ und TZ artikel von 2011 bis Nov. 2016, in denen aus dem Kooperationsvertrag zitiert wurde. In diesem vom 11.Juli 2015 schreibt die SZ explizit, daß ihr der Koopvertrag vorliegt:

http://www.sueddeutsche.de/sport/krisenklub-muenchen-bashas-traum-wird-wahr-1.2560824

Ein Grundsatz von mir lautet nur Statements zu schreiben, für die ich eine Quelle hab!

baum

“Oh mei”. Wenn ich das so lese, glaube ich der werte Herr SultanVonGiesing braucht dringend einen Aluhut. Jeder kann sich seine Verschwörungstheorien machen wenn er denn genug Fantasie besitzt. Leider kann der werte Verfasser dieses Posts seine Theorien mit keinerlei Fakten oder Beweisen festigen. Von daher bleibts halt ein ziemliches Geschwurbel.

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hheinz

Ohne das jetzt im Detail zu bewerten.
Der Kooperationsvertrag geistert schon deutlich länger durch diverse Kanäle. Somit beginnt die Theorie vom Sultan schon mit einem Umstand welcher so nicht der, bzw. zumindest meiner Realität entspricht.

Außerdem würde dieser “Geheimplan” ja bedeuten dass Präsident Cassalette entweder heimlich gegen Herrn Ismaik gearbeitet hätte oder er in diese Pläne gar nicht eingeweiht war. Das gilt dann auch für Hans Sitzberger, der ja eigentlich bis zum bitteren Ende ein glühender Befürworter des Investorenkurses war.

Außerdem hat man natürlich die ganzen Söldnerkicker samt Millionentrainer und Herrn Ayre mit Porzellanlöwen bestochen damit diese schlecht spielen, trainieren bzw. managen.

Tut mir leid aber der Beitrag vom “Sultan von Giesing” ist zwar recht unterhaltsam wenn man ein Faible für Verschwörungstheorien hat aber er enthält meiner Meinung nach wenig Substanz (und das “wenig” ist für mich eine nette Umschreibung).

buergermeister

Mir geht es hier nur darum beide Seiten zu beachten, deswegen hab ich das vom Sultan reingestellt.

Scheinbar wollte Sitzberger private Geschäfte machen laut HI:

“Finden Sie es normal, dass ich als Geldgeber in private Geschäfte verwickelt werden soll oder mir Jobanfragen gestellt werden?”

hheinz

Nein, Sitzberger wollte nach allem was ich weiß keine privaten Geschäfte mit Herrn Ismaik machen.
Mit der Anmerkung gemeint waren Richard Ostermeier und Robert von Bennigsen. Der eine wollte wohl einen Job in der KGaA und der andere einen Investor für (s)ein Riesenrad-Projekt (oder etwas ähnliches).
An Hans Sitzberger habe ich hauptsächlich zu kritisieren dass er sich innerhalb kürzester Zeit um 180 Grad gedreht hat. Nun ist das prinzipiell positiv denn damit unterscheidet er sich z.B. deutlich von Cassalette, aber wer sich um 180 Grad dreht schafft vermutlich auch eine Pirouette.

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da-bianga

Dein letzter Satz ist der erste Schritt in Richtung Zensur. Ohne gegensätzliche Meinungen kann keine Diskussion stattfinden.

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alexander-schlegel

Anscheinend hat Herr Kellner in letzter Zeit zu viele Agentenfilme gesehen oder er meint Investigationsjournalismus im Westentaschenformat betreiben zu müssen. Soweit ich weiß, sind alle Personen in die Gremien von 1860 ordentlich gewählt worden, keiner hat sich eingeschlichen, gehört einer Geheimorganisation oder Ähnlichem an. Die sogenannte Retro-Fraktion repräsentieren also den Willen einer Mehrheit der Vereinsmitglieder. Retro soll wohl als eine Art Schimpfwort für Anhänger des Grünwalder-Stadions fungieren. Gehört Herr Fauser dann auch zur Retro-Fraktion? Denn auf seine Veranlassung hin, die auf nüchternen Berechnungen der finanziellen Möglichkeiten des Vereins basierten, wurde der Umzug ins Grünwalder beschlossen, nicht weil eine Nostalgie-Fraktion als umstürzlerische Maulwürfe unterwegs waren. Dass in einer Regionalliga ein überschaubares Grünwalder-Stadion wohl mehr Sinn macht als das “Schlauchboot” in der Werner-Heisenberg-Allee, dürften wohl auch viele in der Stadionfrage neutrale Löwenfans, wie ich einer bin, so sehen.

Auch ansonsten ist der Kommentar des TZ-Journalisten nahezu komplett sinnbefreit. Zwei starke Pole sollen z. B. die Demokratie stärken. Demokratie heißt Herrschaft des Staatsvolkes. Wo diese gestärkt wird, wenn ein Investor zwei Leute seiner Facon austauscht (das wievielte Mal eigentlich inzwischen?), entzieht sich meiner Kenntnis. Auch hat sich dadurch am Vereinsrecht nichts geändert. Aber Herr Kellner meint wohl viel eher, dass durch diese zwei bekannten Persönlichkeiten nun mehr Futter für den Boulevard-Journalismus abfällt. Ob dessen Bedienung nun aber demokratiefördernd ist, versehe ich mal mit einem dicken Fragezeichen. Zum Abschluss seines Kommentars sieht der alle Protagonisten noch an verschiedenen Enden eines Taues ziehend. Nein, das ist ja wirklich eine bahnbrechende Erkenntnis. Zurecht erkennt er in dem Ganzen viel vergeudete Energie. Diese erkennt der geneigte Leser auch in seinem Artikel.

buergermeister

Eine gute Demokratie benötigt eine starke Opposition.

Es muss übrigens Volk und nicht Staatsvolk heißen.

sechzga

Das Besetzen/Austauschen von Aufsichtsratsposten hat nichts mit Demokratie zu tun, sondern spiegelt die Besitzverhätnisse wieder

alexander-schlegel

Eine gute Demokratie benötigt eine starke Opposition.

Das ist ein wirklich guter Satz, wie ihn jeder anständige Bürgermeister bei Feiertagsreden vorträgt … 😉
Ich bleibe aber dabei: was hat dieser Vorgang mit Demokratie zu tun? Herr Ismaik entsendet zwei neue Vertreter und die beiden haben genauso viel zu bestimmen wie ihre Vorgänger. Was genau wird da also jetzt gestärkt?

Es muss übrigens Volk und nicht Staatsvolk heißen.

Ich habe zwar Politologie nur im Nebenfach studiert und das Ganze ist auch schon eine ganze Weile her, aber so ein paar Begriffe weiß ich schon noch. Aber wenn Du mir nicht glaubst: es gibt Suchmaschinen, die spuken Dir sofort Erklärungen aus … 😉

buergermeister

ja hab nachgeschaut scheint korrekt zu sein.

Ein Fußballverein ist jetzt natürlich keine Demokratie in Reinkultur (ist auch nicht sein Auftrag). Der Vorgang hat natürlich nichts mit Demokratie zu tun. Im besten Fall führt das Ganze zu einer verbesserten Kommunikation.

strahlenkatarakt

Die kolportierte Bestellung der Herren Cassalette und Stimoniaris in den Aufsichtsrat der KGaA sehe ich ähnlich entspannt wie Sebastian. Zum einen wird sich inhaltlich ja wohl kaum etwas ändern, wenn Hasan Ismaiks Männer im Aufsitsrat nicht mehr Ismaik heißen, sondern durch ihm ebenfalls zuarbeitende Erfüllungsgehilfen ersetzt werden. Im schlimmsten Fall wird alles bleiben, wie es ist, im besten Fall muss Herr Ismaik Ulrich Bez 2.0 ersetzen. Zum zweiten wird gerne vergessen, dass Hasan Ismaik im Aufsichtsrat mit seiner Vorsitzenden-Stimme bereits die Mehrheit hat. Genau aus diesem Grunde wollte er in seinem Forderungskatalog ja auch Befugnisse des Beirates der Geschäftsführung in den Aufsichtsrat der KGaA transferieren. Was bekanntlich nicht mit den DFL bzw. DFB Statuten kompatibel ist. Und hier schließt sich nun meine Argumentation mit Punkt drei: Dank 50+1 entscheidet im Beirat der Verein und nicht die HAMG. Und jener ist für die Geschäftsführung der wesentliche, weil weisungsbefugte Rat. Der Aufsichtsrat in einer KGaA ist das nicht.

strahlenkatarakt

Ich muss mich hier korrigieren. Grundsätzlich handelt der Geschäftsführer eigenverantwortlich mit alleininger Entscheidungsgewalt. Ihm gegenüber sind somit weder der Beirat noch der Aufsitsrat weisungsbefu​gt. Und das ist grundsätzlich keine schlechte Sache und muss auch nicht zum Nachteil von Herrn Ismaik sein. Ich denke, Herr Fauser hat hier durchaus gute Arbeit im Sinne beider Kommanditaktionäre geleistet.

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konterhoibe

Ich hab ja unter dem andern Beitrag schon geschrieben was ich von den beiden halte, ich hoffe aber wirklich das du recht hast.

Aber eines kann ich mir nicht verkneifen: Wann hatte Cassalette denn jemals einen eigenen Willen? 😀

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stepanek

Und die Beiden sind der deutschen Sprache mächtig, das könnte vielleicht manches vereinfachen.

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stepanek

Und eine klitzekleine Hoffnung habe ich bei Beiden. Mit ihnen kann man kommunizieren und diskutieren, sie können sich der Medienlandschaft München nicht komplett entziehen. Also kann man auch versuchen sie mit anderen Argumenten (nicht Beschimpfungen und Beleidigungen) zu überzeugen.

Beiden kann ich also schon jetzt empfehlen ein Lesezeichen auf das Löwenmagazin zu speichern, dort gibt es die sachlichen Informationen über unsere Löwen!

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stepanek

Einfach ein dummes Geschwätz.

konterhoibe

“Kommt es, wie Insider orakeln, dann wird Ismaik die beiden 1860-Schwergewichte in den Aufsichtsrat der KGaA verpflanzen, dem er selber vorsteht. In jedem Fall sieht es so aus, als würde sich eine Opposition formieren, die der geheimbündlerischen Anti-Ismaik-Front den Kampf ansagt. Leicht wird das nicht, denn die starke, investorfeindliche Retro-Fraktion hat sich in allen anderen Gremien des Vereins breit gemacht: im Präsidium, dem e.V.-Verwaltungsrat, sogar im Wahlausschuss.”

Alleine dieser Absatz macht diesen “Kommentar” für mich Sinnfrei. Das ist einfach eine Frechheit und teils einfach nur noch Schwachsinn. Die “Insider” die von den “Schwergewichten” reden sind für mich Hirngespinster von Herrn Kellner. Die “Retro-Fraktion” ist die erste Fraktion die das beste für den Verein will, aber das generiert keine Klicks wenn man das so zu gibt.

Ich würde mir sehr Wünschen das bei der TZ eher mal die Jüngeren Reporter wie Flo Fussek und Florian Weiß solche Kommentare verfassen dürften. Die beiden sind zumindest immer in Giesing unterwegs und schreiben für mich meisten sehr Faire und Neutrale Artikel, im Gegensatz zu den älteren Semestern an Sportjournalisten hier in der Stadt.

hheinz

Der Herr Kellner sollte lieber über den FC Bayern schreiben. Gerade erinnere ich mich wie wohltuend es ist dass Herr Jörg “Heinrich heute” sich seit geraumer Zeit bei seiner Kolumne anscheinend auf die Roten beschränkt (vielleicht darf er auch gar nicht mehr).
Man kann selbstverständlich Kritik üben, erst recht in einem Kommentar aber wie so oft bei den Artikeln von Kellner vermisse ich dabei das Niveau. Das ist fast ein wenig schade denn seine Analogie mit dem Tauziehen wäre meiner Meinung nach durchaus ein guter Ansatz gewesen.