Der FC Pipinsried war heiß auf die Partie im Grünwalder Stadion. Ob man gewinnt war damals im Endeffekt zweitrangig. Man freute sich auf die Kulisse und feierte sogar vor dem Spiel mit Löwen-Fans im Giesinger Bräu. Eine durchaus denkwürdige gemeinsame Aktion, die auch die Presse auf den Plan rief. Der BR berichtete direkt aus dem Giesinger Bräu.

Delegation in Pipinsried: Alles okay!

Nun macht man sich Gedanken über das eigene Heimspiel. Am vergangenen Dienstag war eine Delegation beim Aufsteiger Pipinsried. Darunter auch Josef Janker vom Bayerischen Fußball-Verband. Desweiteren Vertreter der Feuerwehr und des Landratsamtes. Pipinsrieds Präsident Konrad Höß gegenüber dem Pressevertreter “Augsburger Allgemeine“: “Sie wollten wissen, ob unser Stadion für den erwarteten Andrang die Sicherheitsauflagen erfüllt.” Die Delegation stellte dabei fest, dass alles in Ordnung ist. Am Dienstag waren auch Löwen-Vertreter anwesend. Einer davon nannte den Präsidenten der Pipinsrieder den “Uli Hoeneß von Pipinsried”, schreibt die Augsburger Allgemeine. Für die Partie soll ein extra Stehwall entstehen. Die nicht einmal 600-köpfige Gemeinde darf also “das größte Spiel der Vereinsgeschichte” organisieren. 5.000 bis 6.000 Zuschauer sollen Platz finden. Aktuell sind es maximal 2.500 Zuschauer.

Pipinsried tauscht mit Ingolstadt

Ursprünglich war das Spiel für Dienstag, 17. April angesetzt. Nun hat man jedoch mit Ingolstadt getauscht und spielt am Samstag, 5. Mai. Partie beim Dorfverein, der Dienstag wäre denkbar unglücklich gewesen. Nun schaut man sehr froh Richtung Frühling. Pipinsried freut sich.

Samstag, 5. Mai: FC Pipinsried vs TSV 1860 München

Produktlink: Ein Leben ohne Pipinsried ist möglich, aber sinnlos

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
Abonnieren
Benachrichtige mich bei