Klartext nach Weihnachten

Franz Hell ist zweifelsohne ein Mann, der polarisiert. Das jedoch liegt vor allem daran, dass einige seiner Aussagen aus dem Kontext gerissen werden. Wir hatten heute mit ihm Kontakt. Und er ist nicht immer glücklich mit dem was manch einer in der Öffentlichkeit mit seinen Aussagen macht. Hell war bereit mit uns am Telefon zu sprechen, doch wir haben zusammen mit ihm entschieden, einen anderen Weg zu gehen. Einen Weg, der für das Löwenmagazin typischer ist und der unserer bisherigen Berichterstattung entspricht. Wir werden uns nach Weihnachten mit dem Allesfahrer treffen. Wir werden uns zusammensetzen und in einem lockeren Gespräch für unsere Leser Fragen stellen. Weit weg von der Berichterstattung der ARD in der Dokumentation “Nie wieder erste Liga?” oder einzelnen Sätzen aus der Boulevard-Zeitung. Und auch weg vom Trainingsgelände, wo man einzelne Wörter aufschnappt und daraus Sätze bildet.

Dass Franz Hell der TSV 1860 München am Herzen liegt, das bezweifelt wohl kaum ein anderer Fan. Welche Ambitionen er hat, was er für den richtigen Weg hält und wie er sich engagieren möchte, dass wird er dem Löwenmagazin in einem ausführlichen Gespräch erzählen. Was sind seine Ambitionen im Vorstand der ARGE? Wie denkt er über den Investor Hasan Ismaik und über Investoren im Allgemeinen? Bereits im Vorgespräch merkt man deutlich, dass seine Gedanken tiefgründiger sind, als er in manchen Presseberichten rüber kommt.

Wir hoffen, dass wir unseren Lesern nach Weihnachten einen anderen Blickwinkel bieten können. Wir freuen uns auf jeden Fall auf das Gespräch mit Franz Hell.

Was interessieren Euch für Fragen? Gerne könnt Ihr darüber diskutieren.

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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