60 Bier Giesinger Erhellung

An den letzten 2 Tagen vor Weihnachten verlost das Löwenmagazin satte 60 Biere “Giesinger Erhellung”. Ideal, um an Silvester ganze 3 Kästen Freunden, Bekannten oder Verwandten vor die Nase zu stellen. Oder ganz einfach zum selber trinken.

Bitte beachten, dass dieses Angebot nur für Selbstabholer gilt und bei Hinterlegung des Pfandes.

Homepage des Giesinger Bräu: http://www.giesinger-braeu.de

Aufgabe

Schreibe einen beliebigen Kommentar zur aktuellen Lage des TSV 1860 München. Egal ob ernsthaft, spaßig, nachdenklich, freudig oder kritisch. Egal ob die Vergangenheit, die Gegenwart oder die Zukunft betreffend.

Wer den Beitrag auf Facebook teilt, der bekommt ein weiteres Los in den Lostopf!

Hinweis

Teilnahme vom 22. Dezember, 9.00 Uhr bis 23. Dezember, 18.00 Uhr

Wir verlosen die jeweiligen Preise aus allen Kommentaren dieses Beitrages altmodisch aus dem Lostopf um 19.00 Uhr am 23. Dezember. Voraussetzung ist, dass der Teilnehmer mindestens 18 Jahre alt ist und in Deutschland lebt. In den Lostopf kommen ausschließlich Kommentatoren, die im Löwenmagazin registriert sind oder sich entsprechend registrieren.

Allen Teilnehmern viel Glück!


 

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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markusl

Mei werd scho wieder

elli1860

Biero und die Jungs machen richtig Spaß. Auf gehts Löwen, kämpfen und siegen!

xtremchen1860

Vor über 50 Jahren,
an einem Tag im Mai,
da holten wir die Schale,
ganz München war dabei.
Wir kämpfen immer weiter,
für unsren grossen Traum,
noch einmal deutscher Meister,
im Sechzger Stadion!!!
Wünsche euch frohe Weihnachten und nen guten Rutsch ins neue Jahr. Auf die Löwen!

sechzig_ist_kult

Ein gutes halbes halbes Jahr ist unser Totalabsturz in den Amateurfußball nun her. Seitdem hat sich vieles zum Positiven gewandelt. Wenn mir zu diesem Zeitpunkt jemand gesagt hätte, wie unfassbar geil die neue Saison werden würde, hätte ich wahrscheinlich nur darüber gelacht…

Der peinliche Versuch mit einer zusammengekauften Mannschaft aus vermeintlichen Stars, den Erfolg zu erkaufen, der am Ende so derart gnadenlos gescheitert ist, war einfach zu viel. Dazu null Identifikationsmöglichkeiten mit Verein und Mannschaft und die teils trostlose Stimmung in der luxuriösen, aber eben auch emotionslosen und für Löwen-Verhältnisse völlig größenwahnsinnigen Bayernarena… Irgendwie kam man sich vor wie bei einem billigen Abklatsch der Roten. Nur in erfolglos… Das war definitiv nicht mehr das, was ich mit Sechzig verbinde, und zwar völlig unabhängig vom Misserfolg. Das Schlimmste war, dass ich mich innerlich sogar darüber gefreut habe, dass es eben doch nicht so einfach ist, den Erfolg „mal eben so“ zu erkaufen. Der Abstieg war in meinen Augen das völlig verdiente Resultat und das Ergebnis unserer jahrelangen und permanenten Selbstüberschätzung, beginnend mit der Beteiligung am Bau der Allianz Arena… Dass uns unser „allseits geschätzter“ Investor anschließend auch noch die Zahlung der Lizenz für die dritte Liga verweigerte, war dann wirklich der ultimative Schlag in die „Fresse“ eines jeden Löwen. Amateurfußball, was ein Desaster! Und weil eh schon alles so bescheiden war, hielt uns auch Ismaik dann auch noch die „Treue“… Eigentlich habe ich die Hoffnung spätestens zu diesem Zeitpunkt fast begraben… Wir waren quasi echt am Abgrund….

Tja und dann kam doch alles anders. Beginnend mit dem Auszug aus der roten Arena (“Kloschüssel”), der damit verbundenen Rückkehr in die Heimat sowie der Wahl des neuen Präsidiums. Urplötzlich war er wieder da, der Glaube an eine bessere Zukunft. Endlich ein Licht am Ende des Tunnels. Das Rückbesinnen auf unsere Wurzeln und Grundwerte war ein erster und seit vielen Jahren überfälliger Schritt in die richtige Richtung. Weg vom Größenwahn, hin zu mehr Bodenständigkeit… Dazu gelang es Biero (mit Unterstützung von Schelle), unserem fantastischen Coach und blauen Sympathieträger schlechthin vom Start weg (unter schwersten Bedingungen) ein junges, schlagkräftiges und sympathisches Team zusammenzustellen. Schon das erste Auswärtsspiel in Memmingen machte Mut. Früh in der Saison war erkennbar, dass da wirklich was Großes entstehen und zusammenwachsen könnte.

Spätestens beim ersten Heimspiel auf Giesings Höhen gegen Burghausen, war für mich dann klar, dass diese Saison nach vielen Jahren der Tristesse – trotz Regionalliga – etwas Besonderes werden würde. Werte, die längst verloren geglaubt waren, wurden auf einmal wieder gelebt: Heimat, Identifikation, Bescheidenheit, Demut, Tradition, Leidenschaft, Emotionen, Hoffnung, Spaß… Kurz ausgedrückt: Sechzig ist so attraktiv wie lange nicht mehr, was wiederum potentiellen neuen Sponsoren auch nicht verborgen bleibt.

Das sind für mich genau die Dinge, die Sechzig eben ausmachen. In den letzten Jahren haben wir uns leider immer weiter davon entfernt. Und dass trotz dieses Genickschlags so unfassbar viele Fans unserem Verein die Treue halten und die Mannschaft jedes einzelne Spiel – völlig unabhängig vom Ergebnis – so großartig und bedingungslos unterstützen, gibt’s wirklich nur bei Sechzig! Einerseits zeigt es, dass wir auf dem richtigen Weg sind, andererseits macht mich das extrem stolz darauf, ein Blauer zu sein. Stolz auf die Werte unseres Vereins, die uns zu etwas Besonderem machen! Dinge, von denen der FCB beispielsweise nur träumen kann! Ich brauch keine Champions League oder Hightech-Arena! Ich brauch auch keine Hellene Fischer im Stadion! Ich will Stimmung, Spaß und Emotionen, wenn ich im Stadion bin. Ich will eine charakter- und kampfstarke Truppe, spielen sehen. Das ist das A und O. Und in der Regel kehrt dann früher oder später auch der Erfolg zurück…

Die Heimspiele machen auf einmal wieder Spaß. Ein Stadion mitten in Giesing ist was Besonderes und passt zu einem besonderen Verein wie Sechzig München. Da beneiden uns sogar die Roten drum… Außerdem ist Sechzig einfach in Giasing verwurzelt wie sonst nirgends auf der Welt und die Möglichkeiten vor und nach dem Spiel sind für die Fans einfach fantastisch. So ähnlich wie Pauli ein Stück weit vom Millerntor lebt, leben wir eben vom Grünwalder Stadion! Sechzig und das Grünwalder sind für mich untrennbar miteinander verbunden. 😉

Dass wir sportlich inzwischen auf einem guten Weg sind, wundert mich nicht. Eine Mannschaft, in der sich einer für den anderen zerreißt, ein Trainer der sein Amt versteht und sich nicht zu schade dafür ist, sich für den Verein aufzuopfern, ein Stadion im Herzen von München, in dem Heimspiele wieder Heimspiele sind, zufriedenen Fans, die sich mit Verein und Team identifizieren können. Ich gehe fest davon aus, dass es sportlich bald wieder bergauf geht. Möglichs schon am Ende dieser Saison… 😉

Aber nicht nur sportlich bin ich zuversichtlich. Auch unsere Führung stimmt mich aktuell sehr positiv und scheint einen langfristigen und vor allem realistischen/bodenständigen Plan zu verfolgen. Ihre ruhige und verantwortungsbewusste Art kommt bei mir bestens an. Was man mit Geduld erreichen kann, zeigen unter anderem die Fortschritte hinsichtlich der Kapazitätserweiterung des Sechzgerstadions. Galt bis vor kurzem noch der bekannte Spruch „Es gäht hoid ned.“, wird mittlerweile bereits über die Aufstockung auf über 15.000 Zuschauer diskutiert. Bis vor kurzem undenkbar. Tja, da zeigt sich, was man mit Bodenständigkeit so alles erreichen kann, wenn man nur will…Sechzig gehört für mich einfach nach Giasing und dafür sollten wir kämpfen. Und ich denke wir sind, auch dank unseres neuen Präsidiums, auf einem hervorragenden Weg. Eine realistische Alternative zum Grünwalder ist momentan eh nicht vorhanden, da müsste sich wohl schon zunächst was an der Investoren-Front ändern.

Und der Ansatz so unabhängig von Ismaik wie möglich zu agieren, ist für mich dabei der einzig gangbare Weg für eine selbstbestimmte und erfolgreiche Zukunft unserer Löwen. Man hat nun nahezu sieben Jahre (!) lang versucht, mit Ismaik zusammenzuarbeiten… Was daraus geworden ist, haben wir alle mitbekommen. Eine vernünftige Zusammenarbeit war mit ihm meines Erachtens bisher nicht möglich und wird es wohl auch zukünftig nicht sein. Was uns bleibt, ist die Alternative, kleinere Brötchen zu backen und vernünftig zu wirtschaften, um ohne frische Gelder von Ismaik über die Runden zu kommen.Auch hier spielt das Sechzgerstadion eine entscheidende Rolle, hat uns doch die AA bereits in der zweiten Liga das Genick gebrochen… Auch wenn die Einnahmen im Sechzgerstadion überschaubar sind, immer noch besser als Schulden ohne Ende in der AA. Langfristig geht die AA einfach nur in der ersten Liga. Davon bin ich überzeugt. Und davon sind wir einfach meilenweit entfernt. Auch aktuell zeigt sich z.B. in Lautern oder Nürnberg, dass eigentlich alle Vereine, die längerfristig in einem großen Stadion in der zweiten Liga kicken, früher oder später in finanzielle Probleme geraten, wohingegen kleinere Mannschaften wie Heidenheim oder Sandhausen mit ihren kleinen Stadien in der Lage sind, wirtschaftlich zu agieren. Die AA hätte für mich so oder so keine Perspektive sein können. Und erst recht nicht als Mieter bei den Roten…

Was ich zusammenfassend sagen will: Inzwischen denke ich auch, dass der Doppelabstieg – so bitter er war – insgesamt einen positiven Effekt hatte und uns den Weg für einen kompletten Neuanfang geebnet hat… Daher meine ich, dass die reinigende Wirkung des Neuanfangs den Doppel-Abstieg gerechtfertigt hat… Im Endeffekt können wir uns, überspitzt ausgedrückt, tatsächlich bei Ismaik bedanken… ? In der dritten Liga wäre man wahrscheinlich in der Allianz Arena geblieben, was einem Neuanfang massiv im Wege gestanden hätte. All die positiven Entwicklungen seit dem Abstieg möchte ich nicht vermissen. In der dritten Liga wäre, vermute ich, alles ganz anders gekommen. Wahrscheinlich hätte man den Kurs der Vergangenheit einfach eine Liga weiter unten fortgesetzt. Wissen tun wir das freilich nicht, aber ich habe eine starke Vermutung dahingehend. Und damit wäre langfristig auch niemandem geholfen…

Für die Zukunft wünsche ich mir einfach, dass wir den aktuellen Kurs langfristig fortsetzen, dass wir unsere Heimat auch für den Profifußball tauglich machen und uns langsam aber sicher weiterentwickeln. Je unabhängiger wir dabei von einem externen Investor agieren, desto besser. Ich hoffe, wir haben nachhaltig aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Auch wenn der neue Kurs beschwerlich und nicht ohne Risiko ist, ist er für mich die einzig sinnvolle Möglichkeit für eine erfolgreiche und stolze Zukunft. Und dass das der Kurs der letzten Jahre NICHT ist, wurde für mich persönlich klar bewiesen… Sollte es uns zudem noch gelingen, uns vom, für mich untragbaren, Kooperationsvertrag zu lösen, wäre ein wichtiger Schritt für eine (möglichst) eigenständige Zukunft getan. Dann müsste man wirklich nur noch soweit mit Ismaik auskommen, dass er schlussendlich seine Darlehen stundet. Noch besser wäre natürlich der Verkauf der Anteile an einen neuen Investor, mit dem man dann, basierend auf Kooperation und Vertrauen, einen Neustart wagen könnte, ohne dabei allerdings wieder vom aktuellen Kurs abzukommen.

Klar wird der Weg alles andere als einfach, aber einfach kann ja jeder, darum bin ich sicherlich nicht Löwenfan geworden… 😉

loewenfan66

@sechziger ist Kult
Es ist immer wieder toll deine klassen Kommentare zu lesen die wie immer ohne Spot oder Häme aber immer sehr sachlich und auch immer mit einer gewissen Persönlichen Note geschrieben sind.
Ich hoffe einfach nur das ein jeder so Argumentativ tolle und auch persönliche Kommentare verfasst wäre eine tolle Bereicherung für jeden Blog.
ich bin absolut deiner Meinung in allem was du schreibst,ob es was wird mit dem eingeschlagenen Weg ist schwierig vorher zu sagen , aber wer nicht wagt nicht gewinnt.

sechzig_ist_kult

Oh, danke!! Jetzt fühl mich aber geehrt… 😉

Tja, wer’s einfach will darf zu den Roten… Is aber echt nix für mich! Ich glaub, ich bin Masochist… ?

don-zapata

We go to the top!

markl60

Der Doppelabstieg war natürlich brutal, aber die Rückkehr ins Gründwalder und die Heimat war genial.

sechzgemax

Sechzig ist der geilste Club der Welt – ohne Hasan.

georg-beutlhauser

Wir leben wieder.
Was heuer passiert ist, hätte keiner für möglich gehalten.

Meiner Meinung nach hängt aber die Zukunft von 60 trotzdem davon ab, ob es gelingt sich von HI zu trennen.
Ich hab viele Jahre daran geglaubt, dass es einen gemeinsamen Weg geben müsste. Auch heute schreiben ja viele wieder: Gebt euch die Hand, geht aufeinander zu! Ausgerechnet der größte Hetzer aller Zeiten fordert das von den Leuten, die er tagtäglich diffamiert und diskreditiert.

Ich glaub auch fest daran, dass man HI noch einmal fest die Hand reichen sollte, nämlich zum Abschied.
Das passt einfach nicht zusammen, 60 und dieser jordanische Investor.
Es bleibt nur zu hoffen, dass letzterer das mal einsieht.

Unsere Aufgabe ist jetzt nicht mehr, hier sinnlose Brücken zu bauen, sondern fest zueinanderzustehn und die jetzige Vereinsführung zu stärken.

blau91

Nach dem was im Sommer diesen Jahres passiert ist, müssten wir eigentlich mause Tod sein. Aber das Gegenteil ist der Fall. Das gibt es eben nur bei Sechzig. Ich hoffe, dass der Verein und die KGaA aus vergangenen Fehlern gelernt hat und Sechzig langsam wieder dahin führt, wo wir hingehören, ohne dabei unsere eigene Identität zu verlieren. Blau bleim? und allen scheeeeeene Weihnachten.?

sechzga

Schritt für Schritt, in kleinen Schritten und in der richtigen Reihenfolge, ohne zusätzliche Schuldenberge, könnt es wieder aufwärts gehn. Das scheint der Plan zu sein und ich halte ihn für absolut unterstützenswert. Endlich sind keine Träumer mehr am Ruder, die immer nur an den übernächsten Schritt gedacht haben und die Realität komplett aus den Augen verloren haben.
Allerdings sind die Altlasten enorm, hoffentlich werden wir davon nicht noch erdrückt.

rheumakai

Wir stehen besser da als vor einem Jahr! Sechzig ist der geilste Club der Welt (ohne Hasan!) und den werden wir schon noch los!

Skullduggerito

Der TSV geht endlich wieder in die richtige Richtung. Die jetzige Situation ist richtig gut. Die Vereinsvertreter handeln im Sinne des Vereins. Wir brauchen kein neues Geld vom Ismaik. Wir sind zurück im GWS wo auch immer mehr Dinge ins Rollen kommen (Ausbau, Catering, etc.). Aber das war erst der erste Schritt.
Weil auch wenn es jetzt gut ist will natürlich niemand für immer in der Regionalliga bleiben. Deswegen will ich mir garnicht ausmalen was passiert wenn wir nicht aufsteigen weil mit jedem Jahr wird es schwieriger wieder nach oben zu kommen. Nicht nur die 1. Mannschaft auch die ganze Infrastruktur und das NLZ gehen dadurch kaputt und auf lange Sicht werden dann auch nicht mehr die Massen kommen. Wahrscheinlich bleiben 5000 wie in Offenbach oder Essen aber diese Vereine haben massive Probleme weil sie einfach nicht mehr zurück in den Profifußball kommen.
Deswegen ist es immens wichtig, dass wir dieses Jahr direkt wieder aufsteigen. Danach können wir gerne einige Jahre 3.Liga spielen. Im Profifußball kannst du den Apparat 1860 erhalten.

Also Hoffen und Blau bleiben!

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konterhoibe

So dramatisch unser Doppelabstieg war, und so gerne ich auch irgendwann wieder Profifußball bei uns sehen will, ich kann mich nicht errinern wann mir eine Löwenmanschaft das letzte mal so viel Spaß gemacht hat. Selbst bei unseren, wenigen, Niederlagen hatte ich zumindest nie das Gefühl das die Manschaft freiwillig das Handtuch geworfen hat. Jeder der da auf dem Platz steht will die Chance die er bei uns hat nutzen, und endlich Kämpfen die Jungs auch füreinander.

Endlich eine Manschaft die aus richtigen Löwen und hungrigen jungen Spielern besteht, ergänzt durch Erfahren Leute die sich nicht zu Schade sind alles rauszuhauen.

gero1860

Die Lage ist beschissen aber ned aussichtslos. Ma derf die Hoffnung ned aufgem.

Bine1860

Wieso hat denn die Frau den Putzlumpen in der Hand?! ts ts
Selbst ist der Mann ??

Bine1860

Es ist mit dir nicht immer leicht,
nicht jedes Ziel, das hast du erreicht,
was heute schwer ist, wird morgen gut,
denn wir, wir haben den Löwenmut!

leo1

Auch wenn es noch einige Störfeuer gibt, wir sind auf dem richtigen Weg!