Vor einigen Wochen lud Oberbürgermeister Dieter Reiter zum Stadiongipfel ein. Was inhaltlich besprochen wurde, darüber schweigt man. Es sei zumindest konstruktiv gewesen. Ein weiterer Termin soll 2023 angesetzt werden. Die Süddeutsche Zeitung wirft einen satirischen Blick auf den Stadiongipfel. Ein Theaterstück mit viel Wortwitz.

Die Löwen reden oft viel und sagen aber nichts. Doch manchmal ist es umgekehrt. Da reden die Löwen wenig, sagen damit aber viel mehr als gewollt. Es gibt genügend Possen rund um die Löwen. Kurz vor Jahresende haben die Sportjournalisten Markus Schäflein und Philipp Schneider ein Theaterstück geschrieben und nehmen die Löwen damit mächtig aufs Korn. Mit viel verstecktem Insiderwissen und feinem verstecktem Spott blickt die Süddeutsche Zeitung auf ein aktuelles Thema, das seit langem immer wieder aktuell ist. Oder eben nicht. Die mühselige Stadiondiskussion.

Den satirischen Artikel findet ihr hier: „Wieso bestellt ihr Schlaumeier nicht noch 886 Container dazu?“ – Sport – SZ.de (sueddeutsche.de)

Lesen lohnt. Und zurückkommen zum Kommentieren lohnt sich doppelt. Was sagt ihr über den satirischen Einblick in den Stadiongipfel?

Titelbild: imago images

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Aymen1860

Nett zu lesen 😎

waltlsebastian

Die Drogen, die in der SZ-Redaktion verteilt werden, will ich auch haben. Wie kommt man auf so einen Schmarn? 🤣🤣🤣

francis-underwood

Ganz nett geschrieben.. schön, dass auch ein paar alte Klassiker dabei waren. Erschreckend fand ich jedoch, dass Frau Dietl im Vergleich zu allen anderen so extrem schlecht wegkam…

arik

Es ist halt Satire. Es soll vermutlich darstellen, dass sie sich (aus Sicht manch anderer) gefühlt immer etwas weg duckt und dann immer wieder aus dem “Nichts” sich zum Stadion äußert und sich für das Grünwalder ausspricht.

Ich persönlich schätze sie sehr, halte sie für eine der ehrlichsten Münchner Politiker, die ihre Meinung ganz offen vertritt. Sie hat eine klare Linie. Ich hoffe sie wird irgendwann mal Nachfolgerin von Dieter Reiter. Ich denke, dass dann sehr vieles deutlich weniger patriarchalisch und bürgerfremd abläuft in München. Reiter ist für mich unmöglich.

Last edited 28 Tage zuvor by arik